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Fachärztin Yuliya Belyavskaya

Gehirn & Konzentration

Erweiterte Blutdiagnostik

Gehirn & Konzentration

Der Kopf ist schwer, die Konzentration bricht nach zwei Stunden weg, Wörter fallen Ihnen nicht mehr ein? Bevor Sie das auf Alter oder Stress schieben: Konzentration braucht eine messbare biochemische Grundlage. Der Bluttest Gehirn & Konzentration prüft acht Werte, die bestimmen, wie gut Ihr Gehirn mit Energie, Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird.

Geistige Leistungsfähigkeit hängt an Faktoren, die sich im Blut ablesen lassen. Vitamin B12 und Folsäure sind für die Nervenfunktion unverzichtbar; ein Mangel äußert sich zuerst als Konzentrationsschwäche und Vergesslichkeit. Magnesium steuert die Reizweiterleitung zwischen Nervenzellen. Ein dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel – das zentrale Stresshormon – schädigt langfristig genau die Hirnregionen, die für Gedächtnis zuständig sind. Wer beruflich Höchstleistung erbringt, sollte diese Werte kennen, statt sich auf Kaffee zu verlassen.

Diese 8 Werte werden analysiert

Blutbild

Blutbild (8 Werte)

Eine Blutarmut verschlechtert die Sauerstoffversorgung des Gehirns unmittelbar.

Glukosestoffwechsel

Glukose

Das Gehirn deckt seinen Energiebedarf fast ausschließlich über Glukose.

HbA1c

Schwankender Langzeitblutzucker beeinträchtigt die geistige Leistungsfähigkeit messbar.

Mineralstoffe

Magnesium

Steuert die Reizweiterleitung zwischen Nervenzellen; ein Mangel äußert sich in Unruhe und Konzentrationsschwäche.

Stresshormone

Cortisol

Dauerhaft erhöhtes Cortisol schädigt langfristig die Hirnregionen, die für Gedächtnis und Konzentration zuständig sind.

Schilddrüse

TSH

Eine Unterfunktion verlangsamt das Denken spürbar und wird häufig übersehen.

Vitamine

Folsäure

Unverzichtbar für die Nervenfunktion und die Bildung von Botenstoffen im Gehirn.

Vitamin B12

Ein Mangel zeigt sich zuerst als Vergesslichkeit und Konzentrationsschwäche – oft lange vor allen anderen Symptomen.

Zielgruppen

  • beruflich stark gefordert sind und geistige Höchstleistung brauchen
  • Konzentrationsprobleme oder Wortfindungsstörungen bemerken
  • unter Dauerstress stehen
  • sich vegetarisch oder vegan ernähren
  • geistig lange leistungsfähig bleiben möchten

Kosten & Erstattung

85 €

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Müdigkeit & Schlaferholung

Erweiterte Blutdiagnostik

Müdigkeit & Schlaferholung

Sie schlafen acht Stunden und wachen trotzdem erschöpft auf? Anhaltende Müdigkeit hat fast immer eine messbare Ursache – Eisenmangel, eine träge Schilddrüse, ein Vitamin-B12- oder Vitamin-D-Defizit, eine stille Entzündung. Der Bluttest Müdigkeit & Schlaferholung prüft 14 Werte und beantwortet die Frage, die viele Menschen jahrelang mit sich herumtragen: Warum bin ich eigentlich immer müde?

Müdigkeit wird in der Medizin oft abgetan, dabei lässt sie sich in den meisten Fällen erklären. Ferritin etwa fällt lange, bevor der Eisenwert auffällig wird – ein Eisenmangel kann also längst bestehen, während das Blutbild noch normal aussieht. Ähnlich beim Vitamin B12: Wir bestimmen Holotranscobalamin, das aktive Vitamin B12, weil der Gesamtwert einen Mangel häufig verschleiert. In der Praxis Belyavskaya & Kollegen prüfen wir deshalb nicht nur die Standardwerte, sondern die, die tatsächlich weiterhelfen.

Diese 14 Werte werden analysiert

Blutbild

Blutbild (8 Werte)

Deckt Blutarmut, Infektzeichen und Störungen der Blutbildung auf – die häufigste organische Ursache anhaltender Müdigkeit.

Entzündung

hs-CRP

Hochsensitiver Entzündungsmarker: Auch niedriggradige, unbemerkte Entzündungen kosten dauerhaft Energie.

Glukosestoffwechsel

Glukose

Blutzuckerschwankungen führen zu Leistungstiefs im Tagesverlauf.

HbA1c

Der Langzeitblutzucker deckt eine beginnende Stoffwechselstörung auf.

Eisenstoffwechsel

Eisen

Grundlage für den Sauerstofftransport im Blut.

Ferritin

Der Eisenspeicher – er ist der empfindlichste Frühmarker und sinkt lange vor dem Eisenwert selbst.

Leberfunktion

Gamma-GT

Empfindlicher Marker für Belastungen der Leber, etwa durch Alkohol oder Medikamente.

GOT (ASAT)

Steigt bei Schädigung von Leberzellen an.

GPT (ALAT)

Der leberspezifischste Wert und wichtigster Marker für Leberzellschäden.

Nierenfunktion

Kreatinin

Eine nachlassende Nierenleistung äußert sich früh durch Müdigkeit und Leistungsabfall.

Schilddrüse

TSH

Eine Unterfunktion ist eine der häufigsten und am leichtesten behandelbaren Ursachen dauerhafter Erschöpfung.

Vitamine

Holotranscobalamin (aktives Vitamin B12)

Misst das Vitamin B12, das der Körper tatsächlich nutzen kann – ein Mangel bleibt im Gesamtwert oft verborgen.

Folsäure

Wichtig für Blutbildung und Nervenfunktion; ein Mangel verstärkt Erschöpfung und Konzentrationsprobleme.

Vitamin D

In unseren Breiten bei einem Großteil der Bevölkerung unzureichend – mit Folgen für Energie, Immunsystem und Stimmung.

Zielgruppen

  • trotz ausreichend Schlaf dauerhaft erschöpft sind
  • sich schwer konzentrieren können und schnell erschöpfen
  • blass wirken, frieren oder unter Haarausfall leiden
  • sich vegetarisch oder vegan ernähren
  • ihre Leistungsfähigkeit im Beruf zurückgewinnen möchten

Kosten & Erstattung

145 €

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Fettstoffwechsel

Erweiterte Blutdiagnostik

Fettstoffwechsel

Erhöhte Blutfette tun nicht weh – und genau das macht sie gefährlich. Der Bluttest Fettstoffwechsel zeigt in sieben Werten, wie Ihr Körper mit Cholesterin und Triglyzeriden umgeht, einschließlich Lipoprotein(a): einem erblichen Risikofaktor, der in Standarduntersuchungen praktisch nie bestimmt wird. Vorsorge statt Nachsorge beginnt bei genau solchen Werten.

Der Fettstoffwechsel entscheidet mit darüber, wie schnell Ihre Gefäße altern. LDL-Cholesterin lagert sich über Jahrzehnte in den Gefäßwänden ab, HDL transportiert es zurück zur Leber. Entscheidend ist das Verhältnis, nicht ein Einzelwert. Der Blutzucker gehört mit ins Bild, weil eine beginnende Insulinresistenz die Blutfette verschiebt, lange bevor ein Diabetes feststeht. Wer seine Werte kennt, kann mit Ernährung, Bewegung und – wenn nötig – Medikamenten gegensteuern, solange noch nichts passiert ist.

Diese 7 Werte werden analysiert

Glukosestoffwechsel

Glukose

Der aktuelle Blutzuckerwert – erhöhte Werte verschieben auch den Fettstoffwechsel.

HbA1c

Der Langzeitblutzucker der letzten acht bis zwölf Wochen.

Lipidstoffwechsel

Gesamtcholesterin

Der Basiswert zur ersten Einschätzung des Herz-Kreislauf-Risikos.

HDL-Cholesterin

Das schützende Cholesterin: Es räumt überschüssiges Fett aus den Gefäßen ab.

LDL-Cholesterin

Der wichtigste Treiber der Gefäßverkalkung – je niedriger, desto besser.

Triglyzeride

Blutfette, die stark auf Ernährung, Alkohol und Insulinlage reagieren.

Lipoprotein(a)

Erblich festgelegt und lebenslang konstant. Ein erhöhter Wert steigert das Herzinfarktrisiko unabhängig von allen anderen Faktoren – einmal messen genügt, und die meisten Menschen haben es nie tun lassen.

Zielgruppen

  • erhöhte Cholesterinwerte haben oder vermuten
  • Herzinfarkt oder Schlaganfall in der Familie kennen
  • übergewichtig sind oder zunehmen
  • ihre Blutfette nach einer Ernährungsumstellung überprüfen möchten
  • ihr Gefäßrisiko einmal fundiert einschätzen lassen wollen

Kosten & Erstattung

48 €

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Schilddrüse

Erweiterte Blutdiagnostik

Schilddrüse

Ständig müde, frieren Sie leicht, nehmen Sie ohne Grund zu – oder umgekehrt: innere Unruhe, Herzrasen, Gewichtsverlust? Die Schilddrüse steuert Ihren gesamten Energiehaushalt, und Störungen bleiben oft jahrelang unerkannt. Der Bluttest Schilddrüse bestimmt in unserer Hausarztpraxis am Kopernikusplatz in Nürnberg die sechs Werte, die zeigen, ob dieses kleine Organ seine Arbeit tut.

Schilddrüsenerkrankungen gehören zu den häufigsten hormonellen Störungen in Deutschland, und Frauen trifft es deutlich öfter als Männer. Der TSH-Wert allein reicht zur Beurteilung häufig nicht aus – erst zusammen mit den freien Hormonen fT3 und fT4 entsteht ein klares Bild. Kommt ein Eisenmangel hinzu, verstärken sich die Beschwerden gegenseitig, weil die Schilddrüse Eisen für die Hormonbildung benötigt. Genau deshalb prüfen wir beides gemeinsam.

Diese 6 Werte werden analysiert

Schilddrüsenhormone

TSH

Das Steuerhormon aus der Hirnanhangsdrüse und der erste Hinweis auf eine Über- oder Unterfunktion.

fT3

Das aktive Schilddrüsenhormon, das in den Zellen wirkt und den Energieumsatz bestimmt.

fT4

Die Speicherform, aus der der Körper bei Bedarf fT3 bildet – wichtig zur genauen Einordnung des TSH-Werts.

Eisenstoffwechsel

Eisen

Die Schilddrüse benötigt Eisen zur Hormonbildung; ein Mangel verstärkt Müdigkeit zusätzlich.

Ferritin

Der Eisenspeicher – er sinkt lange bevor der Eisenwert selbst auffällig wird.

Proteinstoffwechsel

Gesamtprotein

Zeigt die Eiweißversorgung und beeinflusst, wie viel Schilddrüsenhormon im Blut gebunden transportiert wird.

Zielgruppen

  • dauerhaft müde, antriebslos oder kälteempfindlich sind
  • ohne erkennbaren Grund zu- oder abnehmen
  • unter innerer Unruhe, Herzrasen oder Schlafstörungen leiden
  • Schilddrüsenerkrankungen in der Familie kennen
  • ihre Schilddrüsenwerte regelmäßig kontrollieren lassen möchten

Kosten & Erstattung

62 €

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Hormone Frau

Erweiterte Blutdiagnostik

Hormone Frau

Zyklusveränderungen, Gewichtszunahme, Erschöpfung, Haarausfall, Stimmungsschwankungen – hormonelle Verschiebungen zeigen sich auf viele Arten und werden oft jahrelang nicht abgeklärt. Der Bluttest Hormone Frau bestimmt 14 Laborwerte, darunter Östradiol, Progesteron, FSH, LH und Prolaktin, und ordnet sie gemeinsam mit Zucker- und Fettstoffwechsel ein.

Die Wechseljahre beginnen hormonell oft Jahre vor der ersten ausbleibenden Blutung. Auch ein polyzystisches Ovarialsyndrom, eine Schilddrüsenstörung oder ein erhöhter Prolaktinspiegel äußern sich zunächst unspezifisch – und werden deshalb häufig als Stress oder Alter abgetan. Wer seine Werte kennt, versteht die eigenen Beschwerden und kann gemeinsam mit uns entscheiden, was sinnvoll ist und was nicht.

Zielgruppen

  • einen unregelmäßigen Zyklus haben oder sich ein Kind wünschen
  • in den Wechseljahren sind oder davorstehen
  • unter Gewichtszunahme, Haarausfall oder Hautveränderungen leiden
  • anhaltend erschöpft sind und Stimmungsschwankungen bemerken
  • ihren Hormonstatus vorsorglich bestimmen lassen möchten

Diese 14 Werte werden analysiert

Glukosestoffwechsel

Glukose

Der aktuelle Blutzuckerwert.

HbA1c

Eine Insulinresistenz ist eng mit dem PCO-Syndrom verknüpft.

Lipidstoffwechsel

HDL-Cholesterin

Sinkt mit dem Östrogenabfall in den Wechseljahren.

LDL-Cholesterin

Steigt nach der Menopause häufig deutlich an.

Triglyzeride

Reagieren auf Hormonlage und Ernährung.

Nierenfunktion

Kreatinin

Grundwert der Organfunktion, wichtig vor jeder Therapie.

Hormone

Östradiol

Das wichtigste weibliche Hormon – es schützt Knochen, Gefäße und Haut.

Progesteron

Der Gegenspieler des Östrogens; ein Mangel stört Zyklus und Schlaf.

FSH

Der zentrale Marker für den Beginn der Wechseljahre.

LH

Zeigt gemeinsam mit FSH die Zyklusphase und Hinweise auf ein PCO-Syndrom.

SHBG

Bindet Sexualhormone und bestimmt, wie viel davon wirksam ist.

Gesamttestosteron

Auch Frauen brauchen Testosteron – erhöhte Werte deuten auf ein PCO-Syndrom hin.

DHEA-S

Vorstufe der Sexualhormone und Marker für die Nebennierenfunktion.

Prolaktin

Ein erhöhter Wert stört den Zyklus und ist gut behandelbar.

Kosten & Erstattung

190 €

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Hormone Mann

Erweiterte Blutdiagnostik

Hormone Mann

Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme, schlechter Schlaf, nachlassende Leistungsfähigkeit – was oft dem Alter zugeschrieben wird, hat häufig eine hormonelle Ursache. Der Bluttest Hormone Mann bestimmt 13 Laborwerte, darunter Testosteron, SHBG und DHEA-S, und verbindet sie mit Zucker- und Fettstoffwechsel. So entsteht ein Bild, das erklärt statt zu vermuten.

Der Testosteronspiegel sinkt ab etwa dem 40. Lebensjahr langsam, aber stetig. Entscheidend ist dabei nicht der Gesamtwert allein: SHBG bindet einen Teil des Hormons und bestimmt mit, wie viel davon überhaupt wirksam wird. Kommen Übergewicht oder eine beginnende Insulinresistenz hinzu, verstärken sich die Effekte gegenseitig – niedriges Testosteron fördert Bauchfett, Bauchfett senkt Testosteron. Wer die Zusammenhänge kennt, kann gezielt gegensteuern.

Zielgruppen

  • unter nachlassender Energie, Antriebsschwäche oder gedrückter Stimmung leiden
  • trotz unveränderter Lebensweise zunehmen
  • trotz regelmäßigen Trainings Muskelmasse verlieren
  • über 40 sind und ihren Hormonstatus einmal fundiert bestimmen lassen möchten
  • unter Schlafstörungen oder nachlassender Libido leiden

Diese 13 Werte werden analysiert

Glukosestoffwechsel

Glukose

Der aktuelle Blutzuckerwert.

HbA1c

Eine Insulinresistenz senkt den Testosteronspiegel messbar.

Lipidstoffwechsel

HDL-Cholesterin

Das schützende Cholesterin – es reagiert auf die Hormonlage.

LDL-Cholesterin

Steigt bei niedrigem Testosteron häufig an.

Triglyzeride

Eng mit Bauchfett und Insulinlage verknüpft.

Nierenfunktion

Kreatinin

Grundwert der Organfunktion, wichtig vor jeder Therapie.

Hormone

Gesamttestosteron

Das zentrale männliche Hormon für Muskelmasse, Antrieb und Libido.

SHBG

Bindet Testosteron im Blut und bestimmt, wie viel davon tatsächlich wirkt.

LH

Zeigt, ob die Steuerung im Gehirn oder die Hoden selbst betroffen sind.

FSH

Ergänzt LH und ist wichtig für die Beurteilung der Fruchtbarkeit.

DHEA-S

Vorstufe der Sexualhormone und Marker für die Nebennierenfunktion.

Prolaktin

Ein erhöhter Wert kann Testosteron senken und ist gut behandelbar.

Östradiol

Auch Männer brauchen Östrogen – zu viel davon verschiebt die Balance.

Kosten & Erstattung

170 €

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Longevity

Erweiterte Blutdiagnostik

Longevity

Nicht wie alt Sie werden, sondern wie gesund Sie dabei bleiben. Der Bluttest Longevity umfasst 22 Laborwerte aus allen Bereichen, die den Alterungsprozess messbar beeinflussen: stille Entzündung, Insulinresistenz, Blutfette, Hormone, Stressachse, Vitamin-D-Status und Organfunktion. Er ist unsere umfassendste Analyse und richtet sich an Menschen, die ihre Gesundheit aktiv gestalten wollen, statt auf Beschwerden zu warten.

Biologisches Altern ist kein Schicksal, sondern ein Prozess mit messbaren Stellschrauben. Eine unbemerkte Insulinresistenz, chronisch niedrige Entzündungsaktivität oder ein dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel beschleunigen das Altern jahrelang lautlos. Der HOMA-Index zeigt eine Insulinresistenz oft Jahre vor dem ersten auffälligen Blutzuckerwert – ein Zeitfenster, in dem sich der Verlauf noch vollständig umkehren lässt.

Zielgruppen

  • gesund, leistungsfähig und selbstbestimmt altern möchten
  • ihre Gesundheit als langfristige Investition verstehen
  • beruflich stark gefordert sind und dauerhaft unter Druck stehen
  • einen umfassenden Ausgangsbefund für die kommenden Jahre wünschen
  • prüfen wollen, ob Ernährung, Sport und Nahrungsergänzung tatsächlich wirken

Diese 22 Werte werden analysiert

Entzündung

hs-CRP (hochsensitiv)

Stille Entzündung gilt als einer der zentralen Treiber des biologischen Alterns.

Glukose- und Insulinstoffwechsel

Glukose

Der aktuelle Blutzuckerwert.

HbA1c

Der Langzeitblutzucker der letzten acht bis zwölf Wochen.

Insulin

Zeigt, wie viel Insulin der Körper aufbringen muss.

HOMA-Index

Errechnet aus Glukose und Insulin – erkennt eine Insulinresistenz Jahre vor dem Diabetes.

Lipidstoffwechsel

Gesamtcholesterin

Basiswert des Fettstoffwechsels.

HDL-Cholesterin

Das schützende Cholesterin.

LDL-Cholesterin

Der Treiber der Gefäßverkalkung.

Triglyzeride

Blutfette, die auf Ernährung und Insulinlage reagieren.

Lipoprotein(a)

Erblicher Risikofaktor, der einmal im Leben bestimmt werden sollte.

Leberfunktion

Gamma-GT

Empfindlicher Marker für Leberbelastung.

GOT (ASAT)

Steigt bei Schädigung von Leberzellen.

GPT (ALAT)

Leberspezifisches Enzym und wichtigster Marker für Leberzellschäden.

Nierenfunktion

Kreatinin

Zeigt die Filterleistung der Nieren – ein zentraler Langzeitmarker.

Eisenstoffwechsel

Ferritin

Der Eisenspeicher: zu wenig kostet Energie, zu viel belastet Leber und Herz.

Gefäß- und Methylierungsstoffwechsel

Homocystein

Gefäßschädigend und mit B-Vitaminen gezielt behandelbar.

Hormone und Stresshormone

Cortisol

Das zentrale Stresshormon – dauerhaft erhöht beschleunigt es das Altern.

Östradiol

Steuert bei beiden Geschlechtern Knochendichte und Gefäßschutz mit.

Testosteron

Wichtig für Muskelerhalt, Antrieb und Regeneration.

Schilddrüse

TSH

Der Taktgeber des gesamten Stoffwechsels.

Prostata

PSA

Vorsorgewert für Männer zur Früherkennung von Prostataerkrankungen.

Vitamine

Vitamin D (25-OH-Vitamin D)

In unseren Breiten bei einem Großteil der Bevölkerung unzureichend – mit Folgen für Knochen, Immunsystem und Stimmung.

Kosten & Erstattung

250 €

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Gefäßgesundheit

Erweiterte Blutdiagnostik

Gefäßgesundheit

Ihre Gefäße altern schneller als Sie – oder langsamer. Der Bluttest Gefäßgesundheit misst in 8 Laborwerten, wie es um Ihre Arterien steht, und geht dabei deutlich über das übliche Cholesterinprofil hinaus: Apolipoprotein A und B, hochsensitives CRP und Homocystein machen Gefäßrisiken sichtbar, die im Standardlabor unentdeckt bleiben.

Arteriosklerose beginnt bereits im dritten Lebensjahrzehnt und verläuft jahrzehntelang ohne Symptome. Das Verhältnis von Apolipoprotein B zu Apolipoprotein A gilt heute als aussagekräftiger für das Gefäßrisiko als LDL allein, weil es die tatsächliche Zahl der Partikel zählt statt nur die Cholesterinmenge. Hochsensitives CRP deckt stille Entzündungsprozesse in der Gefäßwand auf, Homocystein einen Stoffwechselfaktor, der Gefäße direkt schädigt und sich gezielt behandeln lässt.

Zielgruppen

  • ihr Gefäßrisiko genauer kennen möchten, als Standardwerte es hergeben
  • Gefäßerkrankungen in der Familie kennen
  • Bluthochdruck oder Diabetes haben
  • trotz guter Cholesterinwerte Klarheit über ihr tatsächliches Risiko wollen
  • nach einem auffälligen Befund eine tiefere Einordnung suchen

Diese 8 Werte werden analysiert

Glukosestoffwechsel

Glukose

Erhöhter Blutzucker schädigt die Gefäßinnenwand unmittelbar.

Lipid- und Gefäßstoffwechsel

HDL-Cholesterin

Das schützende Cholesterin.

LDL-Cholesterin

Der zentrale Treiber der Gefäßverkalkung.

Triglyzeride

Erhöhte Blutfette verstärken das Risiko.

Apolipoprotein A

Zählt die schützenden Partikel – präziser als HDL allein.

Apolipoprotein B

Zählt die gefäßschädigenden Partikel. Das Verhältnis ApoB zu ApoA gilt als bester Einzelmarker für das Gefäßrisiko.

Entzündung

hs-CRP

Hochsensitiver Entzündungsmarker, der stille Prozesse in der Gefäßwand aufdeckt – lange bevor Beschwerden auftreten.

Gefäß- und Methylierungsstoffwechsel

Homocystein

Erhöhte Werte schädigen die Gefäßinnenwand und lassen sich mit B-Vitaminen gezielt senken.

Kosten & Erstattung

67 €

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Herzgesundheit

Erweiterte Blutdiagnostik

Herzgesundheit

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland – und sie kündigen sich Jahre im Voraus im Blut an. Der Bluttest Herzgesundheit prüft 12 Laborwerte, die Ihr kardiovaskuläres Risiko sichtbar machen, darunter Lipoprotein(a): ein erblich festgelegter Wert, den jeder Mensch einmal im Leben bestimmen lassen sollte. In unserer Praxis in Nürnberg besprechen wir jedes Ergebnis persönlich mit Ihnen.

Ein Herzinfarkt ist selten ein plötzliches Ereignis – er ist das Ende eines langen, unbemerkten Prozesses. Erhöhtes LDL-Cholesterin, ein ungünstiges Verhältnis der Blutfette oder ein hoher Lipoprotein(a)-Spiegel verursachen über Jahrzehnte keine Beschwerden. Wer diese Werte kennt, kann handeln, bevor die Gefäße dauerhaft geschädigt sind. Genau das meinen wir mit Vorsorge statt Nachsorge.

Zielgruppen

  • Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte oder Übergewicht haben
  • Herzinfarkt oder Schlaganfall in der Familie kennen
  • rauchen oder früher geraucht haben
  • über 40 sind und ihr Risiko auch ohne Beschwerden einschätzen lassen möchten
  • ihr persönliches Herzrisiko einmal fundiert bestimmen lassen wollen

Diese 12 Werte werden analysiert

Blutbild

Blutbild (8 Werte)

Eine unerkannte Blutarmut belastet das Herz zusätzlich und wird oft übersehen.

Glukosestoffwechsel

HbA1c (Langzeitblutzucker)

Ein erhöhter Langzeitblutzucker steigert das Herzinfarktrisiko erheblich – oft lange bevor ein Diabetes festgestellt wird.

Lipidstoffwechsel

Gesamtcholesterin

Basiswert zur Einschätzung des Herz-Kreislauf-Risikos.

HDL-Cholesterin

Transportiert überschüssiges Cholesterin zurück zur Leber und schützt die Gefäße.

LDL-Cholesterin

Der zentrale Treiber der Gefäßverkalkung.

Triglyzeride

Erhöhte Blutfette verstärken das Risiko zusätzlich.

Lipoprotein(a)

Erblich festgelegt und in Standarduntersuchungen fast nie bestimmt – obwohl ein erhöhter Wert das Herzinfarktrisiko unabhängig von allen anderen Faktoren steigert. Einmal im Leben messen genügt.

Mineralstoffe

Calcium

Beteiligt an der Muskelkontraktion des Herzens.

Kalium

Entscheidend für einen stabilen Herzrhythmus.

Natrium

Steuert Wasserhaushalt und Blutdruck.

Eisen

Eisenmangel führt zu Luftnot und Herzrasen.

Nierenfunktion

Kreatinin

Herz und Nieren beeinflussen sich gegenseitig – eine nachlassende Nierenleistung belastet das Herz.

Kosten & Erstattung

62 €

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Körperstoffwechsel

Erweiterte Blutdiagnostik

Körperstoffwechsel

Wie gut arbeitet Ihr Stoffwechsel wirklich? Der Bluttest Körperstoffwechsel zeigt in 18 Laborwerten, wie Leber, Nieren, Schilddrüse sowie Zucker- und Fettstoffwechsel zusammenspielen – die Grundlage für Energie, Gewicht und langfristige Gesundheit. In unserer Hausarztpraxis am Kopernikusplatz in Nürnberg bleibt es nicht bei Zahlen: Jeder Wert wird ärztlich eingeordnet und mit Ihrem Alltag in Verbindung gebracht.

Stoffwechselstörungen entwickeln sich über Jahre, ohne dass Sie etwas spüren. Erhöhte Leberwerte, ein schleichend steigender Langzeitblutzucker oder eine unbemerkte Schilddrüsenunterfunktion machen sich erst bemerkbar, wenn bereits Folgeschäden entstanden sind. Wer seinen Stoffwechsel regelmäßig überprüfen lässt, erkennt Abweichungen in einem Stadium, in dem Ernährung, Bewegung und gezielte Therapie noch alles verändern können.

Zielgruppen

  • ihr Gewicht trotz Ernährungsumstellung nicht dauerhaft halten können
  • sich häufig müde, träge oder wenig leistungsfähig fühlen
  • eine familiäre Vorbelastung für Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen haben
  • vor einer Ernährungsumstellung ihre Ausgangswerte kennen möchten
  • Leber-, Nieren- und Schilddrüsenwerte regelmäßig im Blick behalten wollen

Diese 18 Werte werden analysiert

Blutbild

Blutbild (8 Werte)

Das große Blutbild zeigt Blutarmut, Infektzeichen und Störungen der Blutbildung.

Glukosestoffwechsel

Glukose

Der aktuelle Blutzuckerwert im nüchternen Zustand.

HbA1c (Langzeitblutzucker)

Zeigt den durchschnittlichen Blutzucker der letzten acht bis zwölf Wochen – der wichtigste Frühindikator für Diabetes.

Lipidstoffwechsel

Gesamtcholesterin

Basiswert zur Einschätzung des Herz-Kreislauf-Risikos.

HDL-Cholesterin

Das schützende Cholesterin – ein hoher Wert ist günstig.

LDL-Cholesterin

Begünstigt Gefäßverkalkung und sollte niedrig liegen.

Triglyzeride

Blutfette, die bei Übergewicht und hohem Zuckerkonsum steigen.

Mineralstoffe

Calcium

Wichtig für Knochen, Muskeln und die Reizweiterleitung.

Kalium

Steuert Herzrhythmus und Muskelfunktion unmittelbar.

Natrium

Reguliert den Wasserhaushalt und den Blutdruck.

Eisen

Grundlage für den Sauerstofftransport im Blut.

Leberfunktion

Bilirubin gesamt

Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffs, Hinweis auf Leber- und Gallenfunktion.

Gamma-GT

Empfindlicher Marker für Belastungen der Leber und der Gallenwege.

GOT (ASAT)

Leberenzym, das bei Zellschädigung ansteigt.

GPT (ALAT)

Leberspezifisches Enzym und wichtigster Marker für Leberzellschäden.

Nieren- und Purinstoffwechsel

Harnsäure

Entsteht beim Abbau von Purinen. Zu viel davon führt zu Gicht und Nierensteinen.

Kreatinin

Zeigt die Filterleistung der Nieren an.

Schilddrüse

TSH

Der Taktgeber der Schilddrüse und damit von Energie, Gewicht und Stimmung.

Kosten & Erstattung

75 €

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