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Fachärztin Yuliya Belyavskaya

Pneumokokken-Impfung

Pneumokokken-Impfung

Pneumokokken sind die häufigsten Erreger der außerhalb des Krankenhauses erworbenen Lungenentzündung. Ab 60 steigt das Risiko für einen schweren Verlauf deutlich – eine einzige Impfung genügt, um es zu senken.

Pneumokokken sind Bakterien, die den Nasen-Rachen-Raum vieler Menschen unbemerkt besiedeln. Gefährlich werden sie erst, wenn die Abwehr nachlässt: Dann können sie in die Lunge absteigen und eine Lungenentzündung auslösen, seltener auch eine Mittelohr- oder Nasennebenhöhlenentzündung. In schweren Fällen gelangen sie in die Blutbahn oder die Hirnhäute.

Das Risiko steigt mit dem Alter und mit chronischen Erkrankungen – etwa bei Herzschwäche, COPD oder Asthma, Diabetes, Nierenerkrankungen, nach Entfernung der Milz oder bei geschwächtem Immunsystem. Genau diese Gruppen erkranken nicht nur häufiger, sondern auch schwerer.

Die Ständige Impfkommission empfiehlt allen Menschen ab 60 Jahren eine einmalige Impfung mit dem 20-valenten Konjugatimpfstoff. Eine Wiederholung ist derzeit nicht vorgesehen, weil dafür keine ausreichenden Daten vorliegen. In der Praxis Belyavskaya & Kollegen in Nürnberg prüfen wir mit Ihnen, ob eine frühere Pneumokokken-Impfung dokumentiert ist – davon hängt der Abstand ab.

So läuft die Impfung ab

Wir prüfen, ob die Impfung für Sie empfohlen ist, und klären den Abstand zu früheren Pneumokokken-Impfungen. Der Termin dauert insgesamt etwa eine halbe Stunde.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge verläuft die Impfung unkompliziert. Das Wichtigste in Kürze.

Nebenwirkungen

Kosten & Erstattung

Alles auf einen Blick

RSV-Impfung

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

Termin online buchen

ab 39 €

Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

Ca. 2 Minuten
Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

    ab 39 €

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MMR-Impfung

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

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ab 39 €

Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

Ca. 2 Minuten
Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

    ab 39 €

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Meningokokken-Impfung

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

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Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

Ca. 2 Minuten
Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

    ab 39 €

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Impfung gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung)

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

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Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

Ca. 2 Minuten
Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

    ab 39 €

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Impfung gegen Gürtelrose

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

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ab 39 €

Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

Ca. 2 Minuten
Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

    ab 39 €

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FSME-Impfung

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

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Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

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Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

    ab 39 €

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Kombi: Tetanus-Diphtherie-Pertussis-Impfung

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

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  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

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Impfung

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Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

    ab 39 €

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Kombi: Tetanus-Diphtherie-Impfung

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

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ab 39 €

Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

Ca. 2 Minuten
Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

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Influenza (Grippe)-Impfung

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

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Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

Ca. 2 Minuten
Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

    ab 39 €

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