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Fachärztin Yuliya Belyavskaya

Autor: Ronald Belyavskaya

Impfung gegen wiederkehrende Harnwegsinfekte

Vorsorge & Impfungen

Impfung gegen wiederkehrende Harnwegsinfekte

Kaum ist die eine Blasenentzündung überstanden, kündigt sich die nächste an: Von wiederkehrenden Harnwegsinfekten spricht man ab zwei Infekten in sechs Monaten oder drei in einem Jahr. Betroffen sind vor allem junge, sexuell aktive Frauen sowie Frauen nach den Wechseljahren.

Wer nicht bei jedem Infekt zum Antibiotikum greifen möchte, sucht nach Alternativen. Eine davon ist StroVac – ein Impfstoff aus abgetöteten Bakterien, der die körpereigene Abwehr in der Blasenschleimhaut anregen soll. Wir ordnen die Möglichkeiten mit Ihnen ein und sagen Ihnen auch offen, was die Studienlage hergibt.

So läuft die Impfung ab

Vier Termine über etwa ein Jahr – die ersten drei innerhalb eines Monats.

Privatrezept anfordern

Melden Sie sich kurz in der Praxis, und wir stellen Ihnen das Rezept für StroVac aus. Da die Impfung nicht in der Schutzimpfungs-Richtlinie steht, ist ausschließlich ein Privatrezept möglich.

Impfstoff in der Apotheke

Mit dem Rezept holen Sie den Impfstoff in der Apotheke ab und bewahren ihn im Kühlschrank auf. Zum Termin bringen Sie ihn gekühlt mit.

Besprechung und erste Impfung

Wir klären Ihre Fragen, prüfen die Gegenanzeigen und spritzen 0,5 ml in den Oberarmmuskel. Anschließend bleiben Sie zur Sicherheit noch einen Moment in der Praxis.

Zweite und dritte Impfung, Auffrischung

Die zweite und dritte Impfung folgen im Abstand von jeweils ein bis zwei Wochen, sodass die Grundimmunisierung innerhalb eines Monats abgeschlossen ist. Nach etwa einem Jahr kommt eine einmalige Auffrischung mit Booster-StroVac dazu. Wir erinnern Sie rechtzeitig daran.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine reibungslose Impfung.

Nebenwirkungen

Kosten & Erstattung

20 € je Termin – vier Termine Für die kurze ärztliche Besprechung und die Impfung berechnen wir 20 € pro Termin. Bei drei Impfungen der Grundimmunisierung plus Auffrischung nach einem Jahr sind das 80 €, verteilt über etwa zwölf Monate.
Impfstoff über Privatrezept StroVac steht nicht in der Schutzimpfungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses. Impfstoff und Impfung sind deshalb Privatleistung, ein Kassenrezept ist nicht zulässig. Was der Impfstoff kostet, sagt Ihnen Ihre Apotheke. Sie können Rezept und Rechnung anschließend bei Ihrer Krankenkasse einreichen und um Erstattung bitten – verpflichtet ist sie dazu nicht.

Alles auf einen Blick

Für wen kommt die Impfung überhaupt infrage?

Für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren mit wiederkehrenden bakteriellen Harnwegsinfekten – also ab etwa zwei Infekten in sechs Monaten oder drei in zwölf Monaten. Typischerweise betrifft das junge, sexuell aktive Frauen sowie Frauen nach den Wechseljahren.

Nicht geimpft wird bei akuten Infektionskrankheiten außerhalb der Harnwege, aktiver Tuberkulose, schweren Herz- oder Nierenerkrankungen und Erkrankungen des Immunsystems.

Wie oft muss geimpft werden?

Die Grundimmunisierung besteht aus drei Injektionen zu je 0,5 ml in den Oberarmmuskel, jeweils im Abstand von ein bis zwei Wochen. Der komplette Zyklus ist damit innerhalb eines Monats abgeschlossen.

Nach etwa einem Jahr folgt eine einmalige Auffrischung mit Booster-StroVac – zusammen also vier Termine.

Wie gut ist die Wirkung belegt?

Offen gesagt: schwächer, als viele erwarten. Die aktuelle S3-Leitlinie zu Harnwegsinfektionen aus dem Jahr 2024 spricht für die parenterale Immunstimulation keine Empfehlung mehr aus. Der IGeL-Monitor des Medizinischen Dienstes bewertet StroVac als tendenziell negativ, weil sich aus der einzigen auswertbaren Studie kein Nutzen gegenüber Placebo ableiten ließ, Nebenwirkungen aber häufig sind.

Wir sagen Ihnen das bewusst vorab, damit Sie informiert entscheiden können. Manche Patientinnen möchten die Impfung dennoch versuchen, bevor sie eine antibiotische Langzeitprophylaxe beginnen. Das ist eine nachvollziehbare Entscheidung – sie sollte nur mit realistischen Erwartungen getroffen werden.

Welche Alternativen gibt es?

Die Leitlinie empfiehlt vor einer antibiotischen Langzeitprophylaxe eine dreimonatige orale Immuntherapie mit OM-89. Je nach Situation kommen außerdem eine lokale Östrogenbehandlung nach den Wechseljahren, D-Mannose, Cranberry-Präparate oder Substanzen zum Schutz der Blasenschleimhaut infrage.

Häufig hilft schon eine nüchterne Ursachensuche: Trinkmenge, Verhalten nach dem Geschlechtsverkehr, Verhütungsmethode und Hormonstatus spielen eine größere Rolle, als viele vermuten. Genau das gehen wir mit Ihnen durch.

Darf ich mich während einer Blasenentzündung impfen lassen?

Ja. Eine bestehende Harnwegsinfektion ist ausdrücklich kein Hinderungsgrund – StroVac ist sowohl zur Therapie als auch zur Vorbeugung wiederkehrender Infekte zugelassen.

Andere akute Infektionskrankheiten mit Fieber sprechen dagegen für einen späteren Termin. Sagen Sie uns vorab kurz Bescheid, dann verschieben wir unkompliziert.

Wie buche ich die Termine in Nürnberg?

Sie buchen die Termine direkt online – ein vorgeschaltetes, kostenpflichtiges Beratungsgespräch ist nicht nötig. Für die kurze Besprechung und die Impfung berechnen wir 20 € pro Termin.

Sie finden uns am Kopernikusplatz 13 in Nürnberg, gut erreichbar aus der Südstadt, aus Steinbühl und Gibitzenhof sowie aus der gesamten Region Mittelfranken.

HPV-Impfung

Vorsorge & Impfungen

HPV-Impfung

Humane Papillomviren sind die häufigste sexuell übertragbare Infektion überhaupt: Etwa acht von zehn Menschen stecken sich im Lauf ihres Lebens an, meist in den ersten Jahren nach dem ersten Geschlechtsverkehr. Die meisten Infektionen heilen unbemerkt aus.

Bleiben sie bestehen, können bestimmte Hochrisiko-Typen über Jahre Krebs auslösen. Genau davor schützt die HPV-Impfung – am besten, bevor der erste Kontakt mit den Viren stattgefunden hat. Bis zum 18. Geburtstag ist sie Kassenleistung; danach impfen wir Sie in Nürnberg als Selbstzahler.

So läuft die Impfung ab

Rezept holen, Impfstoff aus der Apotheke mitbringen, impfen lassen – mehr braucht es nicht.

Rezept anfordern

Melden Sie sich kurz in der Praxis – telefonisch oder bei einem ohnehin anstehenden Termin. Wir stellen Ihnen das Rezept für Gardasil 9 aus. Ein vorgeschaltetes, kostenpflichtiges Beratungsgespräch ist dafür nicht nötig.

Impfstoff in der Apotheke

Mit dem Rezept holen Sie den Impfstoff in der Apotheke ab. Bewahren Sie ihn im Kühlschrank auf und bringen Sie ihn gekühlt zum Impftermin mit. Bis zum 18. Geburtstag wird er über die gesetzliche Kasse abgerechnet.

Besprechung und Impfung

Im Termin klären wir Ihre Fragen, prüfen Gegenanzeigen und impfen in den Oberarmmuskel. Anschließend tragen wir die Impfung in Ihren Impfpass ein. Sie bleiben noch einen Moment bei uns sitzen, bevor Sie gehen.

Folgeimpfungen

Zwischen 9 und 14 Jahren genügen zwei Impfungen im Abstand von fünf bis dreizehn Monaten. Wer mit 15 Jahren oder später beginnt, braucht drei Impfungen nach dem Schema 0, 2 und 6 Monate. An den nächsten Termin erinnern wir Sie.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine reibungslose Impfung.

Nebenwirkungen

Kosten & Erstattung

Bis zum 18. Geburtstag: Kassenleistung Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt Impfstoff und Impfung vollständig – für Mädchen und Jungen ab 9 Jahren, mit Nachholimpfung bis zum Tag vor dem 18. Geburtstag.
Ab 18 Jahren: 20 € je Impftermin Für die kurze ärztliche Besprechung und die Impfung berechnen wir 20 € pro Termin. Den Impfstoff beziehen Sie über ein Rezept in der Apotheke. Viele Krankenkassen erstatten die HPV-Impfung auch Erwachsenen freiwillig als Satzungsleistung – fragen Sie vor dem ersten Termin kurz bei Ihrer Kasse nach.

Alles auf einen Blick

Ab welchem Alter und bis wann ist die Impfung sinnvoll?

Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut empfiehlt die HPV-Impfung für alle Mädchen und Jungen zwischen 9 und 14 Jahren – am besten vor dem ersten Geschlechtsverkehr. Versäumte Impfungen sollen bis zum 18. Geburtstag nachgeholt werden.

Auch danach ist die Impfung nicht sinnlos: Wer noch nicht mit allen Hochrisiko-Typen in Kontakt gekommen ist, profitiert weiterhin. Ab 18 ist sie allerdings eine individuelle Entscheidung, die wir gemeinsam treffen.

Wie viele Impfungen brauche ich?

Bei Impfbeginn zwischen 9 und 14 Jahren genügen zwei Dosen im Abstand von fünf bis dreizehn Monaten. Liegt der Abstand darunter, ist eine dritte Dosis nötig.

Wer mit 15 Jahren oder später beginnt, braucht drei Dosen nach dem Schema 0, 2 und 6 Monate. Jede Impfung ist ein eigener Termin.

Wovor schützt die Impfung genau?

Der in Deutschland verfügbare Impfstoff Gardasil 9 deckt neun HPV-Typen ab. Dazu gehören die Hochrisiko-Typen 16 und 18, auf die rund 70 Prozent aller Gebärmutterhalskrebs-Fälle zurückgehen, sowie fünf weitere Hochrisiko-Typen.

Geschützt wird außerdem vor Krebs an Scheide, Schamlippen, Anus, Penis und im Mund-Rachen-Raum – und über die Typen 6 und 11 vor Genitalwarzen.

Warum werden auch Jungen geimpft?

HPV betrifft nicht nur Frauen. Bei Männern verursachen die Viren Penis-, Anal- und Mund-Rachen-Krebs sowie Genitalwarzen – die Zahl HPV-bedingter Rachenkrebse steigt seit Jahren.

Dazu kommt der Effekt für alle: Je mehr Jungen geimpft sind, desto seltener werden die Viren weitergegeben. Die STIKO empfiehlt die Impfung deshalb seit 2018 ausdrücklich für beide Geschlechter.

Ich hatte schon Geschlechtsverkehr – lohnt sich die Impfung noch?

Häufig ja. Eine bereits bestehende Infektion lässt sich mit der Impfung nicht behandeln, aber kaum jemand trägt alle neun im Impfstoff enthaltenen Typen in sich. Der Schutz vor den übrigen bleibt bestehen.

Wir schauen uns Ihre Situation im Termin an und sagen Ihnen ehrlich, was Sie erwarten können und was nicht.

Ersetzt die Impfung die Krebsfrüherkennung?

Nein. Die Impfung deckt die wichtigsten, aber nicht alle krebserregenden HPV-Typen ab. Die gynäkologische Früherkennung bleibt deshalb unverzichtbar: Frauen ab 20 haben jährlich Anspruch darauf, ab 35 kommt alle drei Jahre ein HPV-Test hinzu.

Impfung und Vorsorge greifen ineinander – die eine verhindert die Infektion, die andere findet Veränderungen früh genug, um sie folgenlos zu behandeln.

Tollwutimpfung

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

Termin online buchen

ab 39 €

Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

Ca. 2 Minuten
Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

    ab 39 €

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Japanische Enzephalitis-Impfung

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

Termin online buchen

ab 39 €

Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

Ca. 2 Minuten
Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

    ab 39 €

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Hepatitis B-Impfung

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

Termin online buchen

ab 39 €

Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

Ca. 2 Minuten
Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

    ab 39 €

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Hepatitis A-Impfung

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

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ab 39 €

Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

Ca. 2 Minuten
Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
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RSV-Impfung

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

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Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

Ca. 2 Minuten
Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

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    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
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MMR-Impfung

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

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Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

Ca. 2 Minuten
Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

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Meningokokken-Impfung

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

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  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

Ca. 2 Minuten
Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

    ab 39 €

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Impfung gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung)

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

Termin online buchen

ab 39 €

Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

Ca. 2 Minuten
Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

    ab 39 €

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