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Fachärztin Yuliya Belyavskaya

Autor: Ronald Belyavskaya

Impfung gegen Gürtelrose

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

Termin online buchen

ab 39 €

Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

Ca. 2 Minuten
Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

    ab 39 €

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FSME-Impfung

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

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ab 39 €

Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

Ca. 2 Minuten
Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

    ab 39 €

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Kombi: Tetanus-Diphtherie-Pertussis-Impfung

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

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ab 39 €

Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

Ca. 2 Minuten
Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

    ab 39 €

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Kombi: Tetanus-Diphtherie-Impfung

Vorsorge & Impfungen

Influenza (Grippe)-Impfung

Dahinter versteckt sich eine Infektion durch Influenzaviren. Die Grippe wird durch Viren verursacht, die durch Tröpfchen – etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen – übertragen werden.

Zudem können Sie die Viren von Hand zu Hand, zum Beispiel beim Händeschütteln oder über verunreinigte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) übertragen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Einkaufsstätten.

Die echte Grippe (Influenza) ist manchmal kaum von einer harmlosen Erkältung (grippaler Infekt) zu unterscheiden. Bei etwa einem Drittel beginnt eine Grippe plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Husten und ungewöhnlich starke Erschöpfung.

Zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Sie kann aber auch schwer verlaufen und beispielsweise Lungenentzündungen hervorrufen und sogar zum Tod führen.

Komplikationen betreffen vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen in höherem Alter. Auch Schwangere haben besonders für Lungenentzündungen ein erhöhtes Risiko.

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ab 39 €

Alles auf einen Blick

  • Wer braucht diese Impfung?

    Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe (Influenza) bei allen Personen ab 60 Jahren. Es gibt weiter Gruppen von Personen, die ggf. eine Impfung benötigen, diese finden Sie hier.

    Die Grippeimpfung muss jedes Jahr mit dem aktuellen, angepassten Impfstoff wiederholt werden, da sich Grippeviren sehr schnell verändern können. Die beste Zeit hierfür ist im Oktober/November, da es ca. 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.

    Die Impfung wird folgenden Personengruppen besonders empfohlen:

    • Personen, die über 60 Jahre alt sind
    • Menschen mit Grunderkrankungen
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
    • medizinisches Personal und Pflegepersonen
    • Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen
  • So läuft die Impfung ab

    Die Grippeimpfung ist ein Totimpfstoff. Die Impfung erfolgt in Ihren Oberarmmuskel. Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann.

    Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab.

  • Wie kann ich mich impfen lassen?

    Um zu überprüfen, ob bei Ihnen ein Impfschutz besteht, vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Impfstatus-Überprüfung. Es wird Sie ausführlich beraten, ob Sie bereits geschützt sind oder ob Sie eine Impfung erhalten sollten.

    Dabei werden die ÄrztInnen auch prüfen, ob es weitere Impfungen gibt, die für Sie sinnvoll wären und werden diese gegebenenfalls direkt durchführen.

  • Wie werden Grippe- bzw. Influenzaviren übertragen?

    Von Mensch zu Mensch: Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

    Über verunreinigte Gegenstände: Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

  • Mögliche Symptome

    Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten. Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein.

    Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Die Grippe kann jedoch auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Als häufigste Komplikationen werden Lungenentzündungen gefürchtet.

    Bei Kindern können sich auch Mittelohrentzündungen entwickeln. Selten können Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels auftreten.

  • Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

    Nach einer Ansteckung spürt man erste Beschwerden relativ rasch nach 1 bis 2 Tagen. Die Erkrankten können bereits am Tag vor Beginn der Beschwerden und bis ca. 1 Woche nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sein. Kinder oder Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können die Erreger auch länger ausscheiden.

So läuft die Impfung ab

Wir klären Sie umfassend über die Impfung auf und stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

1

Aufklärungsgespräch

Ca. 10 Minuten
Wir informieren Sie über die Impfung, mögliche Nebenwirkungen und beantworten alle Ihre Fragen.

2

Anamnese & Impfberatung

Ca. 5 Minuten
Wir prüfen Ihren Impfstatus, Vorerkrankungen und Allergien, um die Impfung sicher durchzuführen.

3

Impfung

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Die Impfung erfolgt schmerzarm in den Oberarm-Muskel.

4

Nachbeobachtung

Ca. 15 Minuten
Sie bleiben zur Sicherheit kurz in der Praxis, damit wir bei seltenen Sofortreaktionen direkt reagieren können.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Impfpass mitbringen

    Damit wir Ihren Impfstatus überprüfen und die Impfung dort eintragen können.
  • Akute Erkrankungen abklären

    Bei Fieber oder akuten Infekten verschieben wir die Impfung. Lassen Sie uns vorab Bescheid geben.

Nach dem Termin

  • Schonung

    Vermeiden Sie für 1-2 Tage starke körperliche Anstrengung und Sport.
  • Normale Reaktionen

    Lokale Rötung, Schwellung oder leichtes Fieber sind normal und klingen meist innerhalb 1-3 Tagen ab.
  • Bei starken Symptomen melden

    Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder anhaltend hohem Fieber kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Nebenwirkungen

  • Lokale Reaktionen Häufig

    Rötung, Schwellung, Wärme oder leichter Schmerz an der Einstichstelle. Klingen meist nach 1-2 Tagen ab.

  • Allgemeinsymptome Häufig

    Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichte Muskelschmerzen oder leichtes Fieber. Meist mild und kurzzeitig.
  • Allergische Reaktionen Selten

    In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Impfstoff-Bestandteile auftreten. Deshalb erfolgt die Nachbeobachtung in der Praxis.
  • Anaphylaktische Reaktionen Sehr selten

    Schwerwiegende Sofortreaktionen sind extrem selten. Wir sind in der Praxis darauf vorbereitet und können sofort reagieren.

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Hautkrebs-Screening ab 35

Vorsorge & Impfungen

Check-up über 35

Die Vorsorgeuntersuchung unter/über 35 ist eine Vorsorgeuntersuchung, durch die Krankheiten – insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen und Diabetes mellitus – frühzeitig erkannt werden können.

Termin online buchen

ab 149 €

Alles auf einen Blick

  • Wer sollte den Check-up über 35 machen und in welchem Zeit-Intervall?

    Grundsätzlich ist er für jeden sinnvoll. Ab ihrem vollendeten 35. Lebensjahr übernimmt Ihre Krankenkasse den Gesundheits-Check alle drei Jahre. So haben Sie die Möglichkeit, aktiv auf Ihre Gesundheit zu achten, Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig mit Ärztinnen und Ärzten über Vorsorge, Lebensstil oder mögliche Veränderungen zu sprechen, bevor Beschwerden auftreten.

    Zwischen dem 18. bis 35. Lebensjahr können gesetzlich Versicherte den Check-up einmalig in Anspruch nehmen.

  • Worum es geht

    Um einen guten Überblick über sich und Ihren Gesundheitszustand zu erhalten, wird Ihr Praxisteam folgende Schritte durchführen:

    1. Anamnese: Mit Ihrer Ärztin besprechen Sie, falls vorhanden, Ihre Vorerkrankungen (Eigenanamnese) und vorliegende Beschwerden. Es werden aber auch die Erkrankungen innerhalb Ihrer Familie, sowie eine Sozialanamnese (z.B. Beruf) und Ihre Lebensgewohnheiten besprochen.
    2. Eine körperliche Untersuchung ist ein wichtiger Teil des Check-ups. Die Messung des Blutdrucks ist besonders wichtig, da hoher Blutdruck oft unbemerkt bleibt. So kann Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Ihren Gesundheitszustand umfassend beurteilen und mögliche Probleme frühzeitig erkennen.
    3. Sie erhalten eine Blutentnahme, in der folgende Blutwerte untersucht werden: die Blutfette und der Nüchternblutzucker. Seit Herbst 2021 können Sie sich auch einmalig auf eine Hepatitis-B und Hepatitis-C Virusinfektion untersuchen lassen.
    4. Die Untersuchung des Urins hilft, Nierenerkrankungen oder Diabetes mellitus frühzeitig zu erkennen, noch bevor Beschwerden auftreten. Dabei werden verschiedene Werte wie Zucker oder Eiweiß im Urin überprüft. Auf Basis der Ergebnisse kann Ihre Ärztin oder Ihr Arzt weitere Untersuchungen empfehlen oder Maßnahmen vorschlagen, um Ihre Gesundheit zu schützen.
    5. Ihr Impfstatus wird während des Check-ups überprüft. Es wird sichergestellt, dass alle empfohlenen Impfungen aktuell sind. Bitte bringen Sie dazu unbedingt Ihren Impfausweis mit. So kann Ihre Ärztin oder Ihr Arzt fehlende Impfungen feststellen, Auffrischungen empfehlen und Sie optimal vor Krankheiten schützen.

    Optional kann eine Untersuchung Ihrer Haut auf auffällige Veränderungen erfolgen.

    Nach der Untersuchung erklärt Ihnen Ihre Ärztin oder Ihr Arzt die Ergebnisse und geht auf Ihr individuelles Risikoprofil ein. Gemeinsam überlegen Sie, wie Sie die Entstehung von Krankheiten vorbeugen können. Meist geht es darum, gesündere Gewohnheiten im Alltag zu entwickeln. Dazu gehören zum Beispiel Bewegung, Ernährung und Techniken zum Stressabbau. Zudem kommen Informationen zu den Risiken des Rauchens und einem gesundheitsgerechten Umgang mit Alkohol.

    Bei Vorliegen einer Krankheit oder bei Verdacht darauf sorgt Ihr Arzt oder Ihre Ärztin dafür, dass eine weitergehende gezielte Diagnostik erfolgt und gegebenenfalls medizinisch erforderliche Maßnahmen eingeleitet werden.

    Bitte denken Sie daran nüchtern zu Ihrem Check-Up zu erscheinen.

So läuft es ab

Wir nehmen uns ausreichend Zeit für eine sorgfältige Diagnose und einen individuellen Behandlungsplan.

1

Anamnese & Beratung

Ca. 10 Minuten
Wir besprechen Ihre Beschwerden, Vorerkrankungen und Lebensumstände in Ruhe und nehmen uns Zeit für Ihre Fragen.

2

Klinische Untersuchung

Ca. 15 Minuten
Ggf. Eine gründliche körperliche Untersuchung sowie ergänzende Diagnostik (z.B. Blutentnahme, EKG, Ultraschall).

3

Befund & Diagnose

Ca. 5 Minuten
Wir besprechen Ihre Untersuchungsergebnisse und erklären verständlich, was diese für Ihre Gesundheit bedeuten.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Versichertenkarte mitbringen

    Bitte denken Sie an Ihre Versichertenkarte sowie ggf. Überweisungsschein.

  • Vorbefunde einpacken

    Aktuelle Befunde, Arztbriefe oder Bildgebung von Vorbehandlungen helfen uns weiter.

  • Medikamentenliste

    Eine aktuelle Liste Ihrer Medikamente (inkl. Dosierung) ist sehr hilfreich.

Nach dem Termin

  • Therapie konsequent umsetzen

    Halten Sie sich an den vereinbarten Behandlungsplan und die Medikamenteneinnahme.

  • Verlaufskontrolle vereinbaren

    Vereinbaren Sie zeitnah einen Folgetermin zur Verlaufskontrolle.
  • Bei Verschlechterung melden

    Kontaktieren Sie uns, falls sich Ihre Beschwerden verschlechtern oder neue Symptome auftreten.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

    ab 149 €

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Check-up 18-34

Vorsorge & Impfungen

Check-up über 35

Die Vorsorgeuntersuchung unter/über 35 ist eine Vorsorgeuntersuchung, durch die Krankheiten – insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen und Diabetes mellitus – frühzeitig erkannt werden können.

Termin online buchen

ab 149 €

Alles auf einen Blick

  • Wer sollte den Check-up über 35 machen und in welchem Zeit-Intervall?

    Grundsätzlich ist er für jeden sinnvoll. Ab ihrem vollendeten 35. Lebensjahr übernimmt Ihre Krankenkasse den Gesundheits-Check alle drei Jahre. So haben Sie die Möglichkeit, aktiv auf Ihre Gesundheit zu achten, Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig mit Ärztinnen und Ärzten über Vorsorge, Lebensstil oder mögliche Veränderungen zu sprechen, bevor Beschwerden auftreten.

    Zwischen dem 18. bis 35. Lebensjahr können gesetzlich Versicherte den Check-up einmalig in Anspruch nehmen.

  • Worum es geht

    Um einen guten Überblick über sich und Ihren Gesundheitszustand zu erhalten, wird Ihr Praxisteam folgende Schritte durchführen:

    1. Anamnese: Mit Ihrer Ärztin besprechen Sie, falls vorhanden, Ihre Vorerkrankungen (Eigenanamnese) und vorliegende Beschwerden. Es werden aber auch die Erkrankungen innerhalb Ihrer Familie, sowie eine Sozialanamnese (z.B. Beruf) und Ihre Lebensgewohnheiten besprochen.
    2. Eine körperliche Untersuchung ist ein wichtiger Teil des Check-ups. Die Messung des Blutdrucks ist besonders wichtig, da hoher Blutdruck oft unbemerkt bleibt. So kann Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Ihren Gesundheitszustand umfassend beurteilen und mögliche Probleme frühzeitig erkennen.
    3. Sie erhalten eine Blutentnahme, in der folgende Blutwerte untersucht werden: die Blutfette und der Nüchternblutzucker. Seit Herbst 2021 können Sie sich auch einmalig auf eine Hepatitis-B und Hepatitis-C Virusinfektion untersuchen lassen.
    4. Die Untersuchung des Urins hilft, Nierenerkrankungen oder Diabetes mellitus frühzeitig zu erkennen, noch bevor Beschwerden auftreten. Dabei werden verschiedene Werte wie Zucker oder Eiweiß im Urin überprüft. Auf Basis der Ergebnisse kann Ihre Ärztin oder Ihr Arzt weitere Untersuchungen empfehlen oder Maßnahmen vorschlagen, um Ihre Gesundheit zu schützen.
    5. Ihr Impfstatus wird während des Check-ups überprüft. Es wird sichergestellt, dass alle empfohlenen Impfungen aktuell sind. Bitte bringen Sie dazu unbedingt Ihren Impfausweis mit. So kann Ihre Ärztin oder Ihr Arzt fehlende Impfungen feststellen, Auffrischungen empfehlen und Sie optimal vor Krankheiten schützen.

    Optional kann eine Untersuchung Ihrer Haut auf auffällige Veränderungen erfolgen.

    Nach der Untersuchung erklärt Ihnen Ihre Ärztin oder Ihr Arzt die Ergebnisse und geht auf Ihr individuelles Risikoprofil ein. Gemeinsam überlegen Sie, wie Sie die Entstehung von Krankheiten vorbeugen können. Meist geht es darum, gesündere Gewohnheiten im Alltag zu entwickeln. Dazu gehören zum Beispiel Bewegung, Ernährung und Techniken zum Stressabbau. Zudem kommen Informationen zu den Risiken des Rauchens und einem gesundheitsgerechten Umgang mit Alkohol.

    Bei Vorliegen einer Krankheit oder bei Verdacht darauf sorgt Ihr Arzt oder Ihre Ärztin dafür, dass eine weitergehende gezielte Diagnostik erfolgt und gegebenenfalls medizinisch erforderliche Maßnahmen eingeleitet werden.

    Bitte denken Sie daran nüchtern zu Ihrem Check-Up zu erscheinen.

So läuft es ab

Wir nehmen uns ausreichend Zeit für eine sorgfältige Diagnose und einen individuellen Behandlungsplan.

1

Anamnese & Beratung

Ca. 10 Minuten
Wir besprechen Ihre Beschwerden, Vorerkrankungen und Lebensumstände in Ruhe und nehmen uns Zeit für Ihre Fragen.

2

Klinische Untersuchung

Ca. 15 Minuten
Ggf. Eine gründliche körperliche Untersuchung sowie ergänzende Diagnostik (z.B. Blutentnahme, EKG, Ultraschall).

3

Befund & Diagnose

Ca. 5 Minuten
Wir besprechen Ihre Untersuchungsergebnisse und erklären verständlich, was diese für Ihre Gesundheit bedeuten.

Vorbereitung & Nachsorge

Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Nachsorge schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. Die wichtigsten Hinweise für Ihren Termin finden Sie hier auf einen Blick.

Vor dem Termin

  • Versichertenkarte mitbringen

    Bitte denken Sie an Ihre Versichertenkarte sowie ggf. Überweisungsschein.

  • Vorbefunde einpacken

    Aktuelle Befunde, Arztbriefe oder Bildgebung von Vorbehandlungen helfen uns weiter.

  • Medikamentenliste

    Eine aktuelle Liste Ihrer Medikamente (inkl. Dosierung) ist sehr hilfreich.

Nach dem Termin

  • Therapie konsequent umsetzen

    Halten Sie sich an den vereinbarten Behandlungsplan und die Medikamenteneinnahme.

  • Verlaufskontrolle vereinbaren

    Vereinbaren Sie zeitnah einen Folgetermin zur Verlaufskontrolle.
  • Bei Verschlechterung melden

    Kontaktieren Sie uns, falls sich Ihre Beschwerden verschlechtern oder neue Symptome auftreten.

Kosten & Erstattung

  • Kassenleistung

    Wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
  • Selbstzahler / Privat

    ab 149 €

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Migräne

Akute Beschwerden

Migräne

Migräne ist kein besonders starker Kopfschmerz, sondern eine eigenständige neurologische Erkrankung.

Worum es geht

So läuft es ab

Vorbereitung & Nachsorge

Kosten & Erstattung

Passend dazu

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Haut & Haare

Erweiterte Blutdiagnostik

Haut & Haare

Haarausfall, dünner werdendes Haar und unreine oder fahle Haut haben ihre Ursache selten auf der Kopfhaut. Meist liegt sie im Stoffwechsel: bei Eisen, Schilddrüse, Hormonen oder stiller Entzündung. Der Bluttest Haut & Haare prüft 14 Werte und liefert in der Praxis Belyavskaya & Kollegen in Nürnberg eine belastbare Erklärung statt eines weiteren Shampoos.

Haare wachsen aus dem Stoffwechsel heraus. Fällt der Eisenspeicher unter einen kritischen Wert, schaltet der Körper die Haarwurzel als Erstes ab – noch bevor im Blutbild eine Blutarmut sichtbar wird. Eine Schilddrüsenfehlfunktion verändert Haarstruktur und Hautbild oft, bevor sie sonstige Beschwerden macht. Bei Frauen mit vermehrtem Haarausfall, Akne im Erwachsenenalter oder unregelmäßigem Zyklus lohnt der Blick auf die Hormone: FSH, LH, Östradiol, Testosteron und DHEA-S ordnen ein, ob ein hormonelles Muster dahintersteckt. Diese Abklärung braucht kein Dermatologen-Marathon, sondern eine einzige, gut gewählte Blutabnahme. Als Fachärzte Belyavskaya & Kollegen in Nürnberg werten wir das Profil im Zusammenhang aus und leiten daraus ab, was tatsächlich hilft.

Diese 14 Werte werden analysiert

Blutbild

Blutbild

Rote und weiße Blutkörperchen sowie Blutplättchen – Grundlage jeder Beurteilung von Haarausfall und Hautveränderungen.

Entzündung

hs-CRP

Hochsensitiver Entzündungsmarker. Chronisch niedriggradige Entzündungen stören die Haarwurzel und verschlechtern das Hautbild.

Hormone

FSH

Steuert gemeinsam mit LH den Zyklus und ordnet den hormonellen Status ein, etwa in den Wechseljahren.

LH

Ergänzt FSH. Ein verschobenes Verhältnis der beiden Werte kann auf ein PCO-Syndrom hinweisen, eine häufige Ursache von Haarausfall und Akne.

DHEA-S

Androgen aus der Nebenniere. Erhöhte Werte gehen mit fettiger Haut, Akne und vermehrtem Haarausfall einher.

Östradiol

Das wichtigste Östrogen. Es schützt Haardichte, Hautfeuchtigkeit und Kollagenstruktur.

Testosteron

Auch bei Frauen relevant: Ein erhöhter Wert begünstigt androgenetischen Haarausfall und Akne.

Schilddrüse

TSH

Der Steuerungswert der Schilddrüse. Sowohl Unter- als auch Überfunktion verändern Haarstruktur, Haardichte und Hautbild.

Eisenstoffwechsel

Eisen

Der aktuelle Eisenwert im Blut, erst gemeinsam mit Ferritin deutbar.

Ferritin

Der Eisenspeicher und mit Abstand wichtigste Wert bei Haarausfall. Für gesundes Haarwachstum sollte er deutlich über dem unteren Normbereich liegen.

Spurenelemente

Selen

Unentbehrlich für die Schilddrüse und den Schutz der Haarfollikel vor oxidativem Stress.

Zink

Baustein von Haut, Haar und Nägeln. Ein Mangel zeigt sich als brüchiges Haar, schlechte Wundheilung und unreine Haut.

Vitamine

Folsäure (Vitamin B9)

Notwendig für die Zellteilung – und die Haarwurzel gehört zu den teilungsfreudigsten Geweben des Körpers.

Vitamin B12

Wichtig für Blutbildung und Zellteilung. Ein Mangel macht das Haar dünn und die Haut blass.

Zielgruppen

  • seit Wochen oder Monaten vermehrt Haare verlieren
  • dünner werdendes Haar, brüchige Nägel oder trockene Haut bemerken
  • unter Akne im Erwachsenenalter oder unreiner Haut leiden
  • einen unregelmäßigen Zyklus oder Beschwerden in den Wechseljahren haben
  • vor einer kosmetischen Behandlung zuerst die medizinische Ursache klären möchten

Kosten & Erstattung

200 €

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